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Arten der Artengruppe Erodium cicutarium agg

Häufige Ruderalpflanze
Dolden meist 5 - 8- blütig, Blüten 12 - 17 mm im Durchmesser, Kronblätter oft mit schwarzem Fleck, Fruchtschnabel 3 - 3,5 cm lang, Frucht unterhalb der Apikalgrube mit deutlicher Furche
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Seltene Dünenpflanze
Dolden meist 2 - 5- blütig, Blüten 7 - 12 mm im Durchmesser, Kronblätter ohne schwarzen Fleck, Fruchtschnabel 1,8 - 3 cm lang, Frucht unterhalb der Apikalgrube ohne deutliche Furche
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Photo und copyright Paul Busselen

 

1     Blüten 12 - 17 mm im Durchmesser, Kronblätter oft mit schwarzem Fleck


      Gewöhnlicher Reiherschnabel
    (Erodium cicutarium)

V - VI, Äcker,  Ruderalstellen
             verbreitet z.B.
             Bubesheim, Baumschule Haage

Zu den Variationen

Synonyme:
Schierling- Reiherschnabel
Geranium cicutarium L.

English name:
Common Heron's Bill, Redstem Heron's Bill

Verbreitung in Deutschland:
Weit verbreitet und häufig, Alpen und Alpenvorland selten.

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: nicht gefährdet, Bayern: nicht gefährdet, Berlin: nicht gefährdet, Brandenburg: nicht gefährdet, Hamburg: nicht gefährdet, Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany,  Switzerland, 
Portugal, Spain, Baleares,  France, Corsica, Italy, Sardinia, Sicily, former Yugoslavia, Albania, Greece, Crete, E-Aegaean Isl.,
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Finland, Ireland, Netherlands, Hungary, Malta, Norway, Poland, Romania, Scandinavia, Sweden, Algeria, Morocco, Tunisia, Libya, S-Saharan Mts., Turkey, Cyprus, Iraq, Egypt, European Turkey, Iran, Iraq, Israel, Jordania, Kuwait, Lebanon, Oman, Saudi Arabia, Sinai peninsula, Syria, Yemen, Afghanistan, Azores, Madeira, Salvajes Isl., Canary Isl., Crimea, Baltic States, European Russia, Ukraine, Caucasus / Transcaucasus, Siberia, Russian Far East, C-Asia, China, W-Tibet, Kazakhstan, Kyrgyzstan, Tajikistan, Turkmenistan, Uzbekistan, India, Pakistan, Pakistani Kashmir, Jammu & Kashmir, 

Eingebürgert in:
*Japan, *Java, *Australia, *Tasmania, *Oranje Free State, *Cape, *Lesotho, *Tierra del Fuego, *Falkland Isl., *Peru, *New Zealand, *Chile, *Juan Fdz. Isl., *Argentina, *Uruguay, *Mexico, *Bolivia, *Hawaii, *Alaska, *USA, *Canada, *Greenland

 

 

Pflanze 10 - 30 cm

Dolden meist 5 - 8- blütig, 

Blüten 12 - 17 mm im Durchmesser, Kronblätter mit oder ohne schwarzem Fleck,
etwas ungleich

Kelch mit 5 behaarten Kelchblättern,
Dolde am Grund von einem häutigen Kragen umgeben

Fruchtschnabel 3 - 3,5 cm lang, 
Frucht unterhalb der Apikalgrube mit deutlicher Furche

Blätter gefiedert, Fiedern sitzend

Blattfiedern fiederspaltig, bis fast zum Mittelnerv geteilt, mit spitzen Zipfeln

Stängel und Blattstiel behaart, kaum drüsig

 

 

2      Blüten 7 - 12 mm im Durchmesser, Kronblätter ohne schwarzen Fleck


Dünen- Reiherschnabel
(Erodium lebelii)


Photo und copyright Paul Busselen

V - VI, Dünen, küstennahe Sandtrockenrasen
             Ostfriesland

Synonyme:
Klebriger Reiherschnabel, Drüsiger Reiherschnabel
Erodium glutinosum, Erodium neglectum

English name:
Sticky Heron's Bill

Verbreitung in Deutschland:
Einzelfunde Ostfriesland

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, 
Niedersachsen: nicht gefährdet 

Weltweite Verbreitung:
Germany, 
Portugal, Spain, France
*England

 

 

Pflanze 25 - 75 cm groß


Photo und copyright Paul Busselen

Dolden meist 2 - 5- blütig, 


Photo und copyright Paul Busselen

Blüten 7 - 12 mm im Durchmesser, 
Kronblätter ohne schwarzem Fleck


Photo und copyright Paul Busselen

Fruchtschnabel 1,8 - 3 cm lang


Photo und copyright Paul Busselen

Frucht unterhalb der Apikalgrube ohne deutlicher Furche

Blätter mit vielen Drüsenhaaren


Photo und copyright Paul Busselen

Stängel stark drüsig


Photo und copyright Paul Busselen