Gattung: Hopfenbuche (Ostrya)
Hopfenbuchen sind einhäusig d.h. Männchen und Weibchen befinden sich am selben Baum
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beiderseits fühlbar
weichhaarig 9 - 12 Nervenpaare > 1
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Blätter oberseits spärlich behaart 11 - 15 Nervenpaare > 2
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1 Blätter beiderseits fühlbar weichhaarig
IV - VI, Seltener Park - und Gartenbaum Herkunft: |
15 - 20 m hoher Baum Reife Kätzchen hopfenähnlich,
Blätter beiderseits fühlbar weichhaarig
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2 Blätter oberseits spärlich behaart
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Blätter doppelt gesägt, gewimpert Blattgrund abgerundet > 3
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Blätter einfach gesägt Blattgrund schwach herzförmig > 4
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3 Blätter doppelt gesägt, gewimpert
IV - VI, Park - und Gartenbaum Herkunft: |
15 - 20 m hoher Baum
Knospen eiförmig, junge Triebe behaart
Männliche Kätzchen bis 7,5, cm lang
Reife Kätzchen hopfenähnlich,
Die Fruchthülle entsteht aus den miteinander verwachsenen Tragblättern und ist dicht behaart
Fruchthülle anfangs eiförmig bis flachgedrückt und gelblich-weiß, später aufgeblasen und braun
Fruchthülle des Vorjahres im März
In der Fruchthülle befindet sich eine kleine, braune, glänzende Nuss Blätter +/- eiförmig, doppelt gesägt und gewimpert Blattnerven unterseits behaart
Die Rinde ist am jungen Baum glatt und grau bis graubraun
Rinde wird später tiefbraun und rissig und löst sich in eckigen Platten
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4 Blätter einfach gesägt, nicht gewimpert
IV - VI, Seltener Park - und Gartenbaum Herkunft: |
15 - 20 m hoher Baum Männliche Blüten zu 3 - 5 an der Spitze von vorjährigen Trieben, 3 - 5 cm lang
Weibliche Kätzchen kürzer als die männlichen, im knospigen Zustand überwinternd
Reife Kätzchen hopfenähnlich,
Blätter länglich eiförmig, einfach gesägt und
nicht gewimpert, Blattgrund schwach herzförmig,
mit 11 - 15 Blattnerven
Blattunterseite +/- kahl
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