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Draba - Blüten weiß, Kronblätter abgerundet oder ausgerandet, Stängel behaart, Schötchen behaart, 
Blätter 2 - 5 mm lang, 1 mm breit
- Nordspanien (La Rioja, Burgos) -


Draba diazii Rivas Mart., M.E.García & Penas
(Diazs' Felsenblümchen)


Photo und copyright

II - VI, Felsen (800 - 3200 m)
             Cellörigo, La Rioja

Synonyme:
Keine

English name:
Diaz's Whitlow- Grass

Weltweite Verbreitung:
Spain (La Rioja, Burgos)

Etymologie:
- Draba: abgeleitet von griech. drabe = scharf (Samen und Blätter der Pflanze schmecken scharf)
- diazii: benannt nach Tomás Emilio Díaz González (*1949), spanischer Botaniker

Draba diazii wird beschrieben in der Publikation "Revision taxonömica de la secciön Aizopsis DC. del género Draba L. en la Peninsula Ibérica" (1991) von Salvador Rivas-Martinez et al.

 

 

 

Pflanze dicht rasig wachsend
Schaft 6 - 16 cm hoch, aufrecht, gestreift, blattlos, mit Sternhaaren und einfachen Haaren

 

Blütenstand 4 - 7-blütig, dicht, doldig- traubig

 

Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter, 1 Griffel,
Kronblätter 4 - 6 mm lang, weiß, abgerundet oder schwach ausgerandet,
Staubblätter etwas kürzer als die Kronblätter

 

Kelchblätter eiförmig, 2,5 mm lang, hautrandig, behaart

 

Schötchen 4 - 5 mm lang, 2 - 3 mm breit, länglich elliptisch, dicht behaart, etwas aufgeblasen
 Griffel 0,4 - 0,8 mm lang, 

 

Schötchen mit 2 - 10 Samen pro Fruchtfach
Samen 1 - 1,4 mm lang

 

Grundblätter rosettig, ledrig, 1-nervig, spatelig, 2 - 5 mm lang, 1 mm breit, stumpf
auf der Fläche kahl, glänzend, am Rand bewimpert