Draba -
Blüten hellgelb oder cremefarben, Früchte = Schötchen, Stängel kahl, blattlos, Griffel kurz
- Verbreitung: Österreich, Schweiz, Italien -
| Verbreitung: Schweiz
(Graubünden) Staubblätter kürzer als die Kronblätter Schötchen und Blätter unterseits +/- behaart > 1
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Verbreitung: Österreich,
Italien Staubblätter ca. so lang wie die Kronblätter Schötchen und Blätter unterseits kahl > 2
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1 Verbreitung: Schweiz (Graubünden), Staubblätter kürzer als die Kronblätter, Schötchen und Blätter unterseits schwach behaart
Draba ladina (Engadiner Felsenblümchen)
VII - VIII, Felsschutt (2600 - 3085 m) Synonyme: English name: Nom francais: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: 2n = 32 Etymologie: Draba ladina ist entstanden aus Draba aizoides und Draba tomentosa.
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Pflanze rasig wachsend
Blütenstand doldig, mit 2 - 6 Blüten
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6
Staubblätter, 1 Griffel
Fruchtstand doldig
Grundblätter in kugeligen Rosetten, 5 - 8 mm lang, 1,5 - 4 mm breit,
lanzettlich
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2 Verbreitung: Österreich, Italien, Staubblätter ca. so lang wie die Kronblätter, Schötchen und Blätter unterseits kahl
Draba dolomitica Buttler (Dolomiten- Felsenblümchen)
VII - VIII, Felsen, Schneetälchen (2100 - 3000 m) Synonyme: English name: Nome italiano: Weltweite Verbreitung: 2n = 32 Etymologie: Draba dolomitica wird beschrieben
in der Publikation "Draba dolomitica Buttler, eine übersehene Art
der Dolomiten und der Brenneralpen" (1969) von K.P. Buttler Draba dolomitica ist wahrscheinlich entstanden aus Draba hoppeana und Draba fladnizensis.
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Pflanze rasig wachsend
Blütenstand doldig, mit 2 - 6 Blüten
Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6
Staubblätter, 1 Griffel
Fruchtstand doldig Photo und copyright Luca Boscain
Grundblätter in kugeligen Rosetten, 5 - 15 mm lang, 1,5 - 4 mm breit,
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