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Berteroa - Blüten weiß oder rosa, Griffel 0,5 - 1 mm lang
- Verbreitung: Montenegro -


Berteroa gintlii Rohl.
(Gintls Graukresse)

 

VI - X, Steinige Hänge
             Lovcen, Montenegro

Synonyme:
Alyssum gintlii (Rohl.) G. Beck

English name:
Gintl's False Madwort

Weltweite Verbreitung:
Montenegro

Etymologie:
- Berteroa: benannt nach Carlo Giuseppe Luigi Bertero (1789 – 1831), italienischen Botaniker und Arzt.
- gintlii: benannt nach Otto Gintl (1838–1921), tschechischer Botaniker

 

 


            

             

 

Pflanze 20 - 65 cm groß

 

Pflanze im oberen Teil meist verzweigt
Blütenstand anfangs schirmtraubig, zur Fruchtzeit locker und verlängert

 

Blüten zwittrig, 4 Kronblätter, 4 Kelchblätter, 6 Staubblätter 1 Griffel
Kronblätter weiß, 5 - 6 mm lang, tief 2-spaltig

 

Antheren ca. 1 mm lang, Staubfäden der äußeren Staubblätter am Grund mit einem Zahn, 
Staubfäden der inneren Staubblätter am Grund erweitert oder mit Zahn

 

Kelchblätter grün, +/- stumpf, aufrecht

 

Schötchen elliptisch, anfangs sternhaarig, später verkahlend,
Griffel 0,5 - 1 mm lang

Samen geflügelt

 

Stängel +/- sternhaarig, beblättert
Stängelblätter lanzettlich, sitzend, ganzrandig, spitz oder stumpf