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Gewöhnliche Osterluzei
(Aristolochia clematitis)

III- V, Weinberge, Ruderalstellen, Wälder
Hirschau
bei Tübingen
Botanischer
Garten Ulm
Ulm
Nordwest, Nördlingen
Mannheim
Ursprünglich aus den Mittelmeerländern stammend
Gefährdungsgrad in Bayern: 3
Gefährdet
Kesselfallenblume
Die Blüten gehen in eine innen mit nach unten stehenden Haaren bedeckte
Blütenröhre über, die sich dann unten zu einem Blütenkessel bauchig
erweitert. Die Blüten sind eine Falle für besuchende Insekten, die durch
die Behaarung der Blütenröhre gefangen gehalten werden. Nachdem die Blüte
bestäubt wurde, erschlaffen die Haare und die wiederum mit Blütenstaub
beladenen Insekten können wieder entweichen.
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Pflanze 30-100 cm groß
Stängel unverzweigt, aufrecht

Blüten grüngelb, tütenförmig
zu 2 - 8 in den Achseln der oberen Blätter

Frucht hängend, birnenförmig,
anfangs grün, später schwarz

Blätter tief herzförmig, bis 10 cm lang, kahl

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