Arten der Artengruppe Euphorbia esula agg
Die typische Form der Blätter ist am besten an sterilen Sprossen entwickelt, welche am Boden von den blütentragenden Sprossen abzweigen und bei gut gedeihenden Exemplaren stets vorhanden sind. Die Blattform kann auch an Stängelblättern blühender Sprosse ein Stück unterhalb der Blütendolde untersucht werden.
| Blätter
oberhalb der Mitte am breitesten > 1
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Blätter überwiegend
parallelrandig > 2
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Blätter unterhalb der Mitte
am breitesten lanzenspitzenförmig > 3
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1 Blätter oberhalb der Mitte am breitesten
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V - VII, Ruderalstellen, Wiesen, Äcker, Ufer Gefährdungsgrad in Bayern: 3
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Pflanze bis 80 cm groß
Scheindolde 7 - 13- strahlig
Tragblätter rautenförmig, mit Spitzchen
Hörner der Drüsenanhänge nicht verbreitert
Kapsel tief 3-furchig, kahl, fein runzelig warzig
Mittlere Stängelblätter 3 - 6 cm lang und 3 - 8 mm breit
größte Breite oberhalb der Mitte
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2 Blätter überwiegend parallelrandig
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V - VII , Ruderalstellen, Wegränder, Ufer Anderer Name: Die Pflanze ist ein Art gewordenen Bastard aus E. esula und E. virgata |
Pflanze bis 80 cm groß Scheindolde 7 - 13- strahlig
Kapsel tief 3-furchig, kahl, fein runzelig warzig.
Tragblätter rautenförmig, mit Spitzchen
Blätter am Grund sitzend, langsam breit werdend
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3 Blätter unterhalb der Mitte am breitesten
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V - VII , Ruderalstellen, Wegränder, Ufer Gefährdungsgrad in Bayern: 3 Anderer Name: |
Pflanze bis 80 cm groß
Scheindolde 7 - 13- strahlig, ältere Exemplare mit vielen blühenden Teilblütenständen
Tragblätter rautenförmig, mit Spitzchen
Hörner der Drüsenanhänge keulenartig verdickt
Mittlere Stängelblätter 4 - 12 cm lang
Blätter am Grund mit kurzem Stielchen
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