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Unterarten von Hypericum maculatum

Pflanze meist nur 10 - 20 cm groß, meist auf Almen wachsend
Kronblätter in der Knospe meist nur mit Punkten,
Kelchblätter breit eiförmig, ganzrandig
> 1

Pflanze 30 - 100 cm groß, in Feuchtbiotope der Tieflagen,
 Kronblätter in der Knospe mit schwarzen Striemen,
Kelchblätter länglich- eiförmig, oft an der Spitze gezähnelt
> 2

 

1     Kelchblätter breit eiförmig, ganzrandig


Gewöhnliches Geflecktes Johanniskraut
(Hypericum maculatum ssp maculatum)

VII - VIII, Alpine Almweiden (> 1000 m)
                   Ofterschwanger Horn
                   Untersberg bei Berchtesgaden

Synonyme: 
Kanten- Johanniskraut
Hypericum quadrangulum

English name:
Imperforate St. John's-Wort

Verbreitung in Deutschland:
Weit verbreitet, aber vielerorts nur zerstreut

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: D (Datenlage unzureichend), Bayern: nicht gefährdet, Berlin: 1 (vom Aussterben bedroht), Brandenburg: 3 (gefährdet), Hamburg: nicht gefährdet, Hessen: nicht gefährdet, Mecklenburg-Vorpommern: 3 (gefährdet), Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Saarland: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Sachsen-Anhalt: nicht gefährdet, Schleswig-Holstein: nicht gefährdet, Thüringen: nicht gefährdet

Weltweite Verbreitung:
Austria, Germany, Switzerland, 
Spain, France, Italy, former Yugoslavia, Albania, Greece, 
Belgium, England, Bulgaria, former Czechoslovakia, Denmark, Faroer Isl., Finland, Ireland, Netherlands, Hungary, Norway, Poland, Romania, Baltic States, European Russia, Ukraine, European Russia, Sweden, Siberia

Bestimmungsschlüssel nach Lambion

 

 

Pflanze meist nur 10 - 20 cm groß
Blütenstand dicht

Kronblätter in der Knospe meist nur mit Punkten,
Kelchblätter breit eiförmig, ganzrandig

Stängel auch im oberen Teil 4- kantig

 

 

2     Kelchblätter länglich- eiförmig, oft an der Spitze gezähnelt


Stumpfblättriges Geflecktes Johanniskraut
(Hypericum maculatum ssp obtusiusculum)

VII - VIII, Großseggenriede, Röhrichte der Tieflagen
                   Günzburg, Herrnholz
                   Schnerzhofer Weiher

Synonyme: 
Hypericum quadrangulum ssp. obtusiusculum Tourlet
Hypericum dubium

English name:

Verbreitung in Deutschland:
Zerstreut Nordrhein-Westfalen, Pfalz, Saarland, N-Franken, O-Voralpenland; selten Z-Franken, Oberpfalz, Einzelfunde S-Baden-Württemberg, Sachsen, SO-Niedersachsen

Gefährdung in Deutschland:
Deutschland: nicht gefährdet, Baden-Württemberg: D (Datenlage unzureichend), Bayern: nicht gefährdet, Hamburg: nicht gefährdet, Niedersachsen: nicht gefährdet, Nordrhein-Westfalen: nicht gefährdet, Rheinland-Pfalz: nicht gefährdet, Sachsen: nicht gefährdet, Thüringen: evtl. zu erwarten

Weltweite Verbreitung:
Germany, Austria, Switzerland
France, Italy, former Yugoslavia, Albania, 
Netherlands, *Canada

Bestimmungsschlüssel nach Lambion

 

 

 

Pflanze 30 - 100 cm groß
Blütenstand pyramidenförmig verzweigt, locker

Kronblätter in der Knospe mit schwarzen Striemen,
Kelchblätter länglich- eifömig, an der Spitze oft gezähnelt

Stängel oberwärts oft nur 2- kantig, Blätter machmal mit wenigen großen Drüsenpunkten