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Arten der Artengruppe Hierochloe odorata agg.

Deckspelzen der seitlichen Blütchen ohne Granne oder mit einer 0,1 - 0,5 mm langen Grannenspitze, Ränder dieser Deckspelzen locker mit 0,4 - 0,7 mm langen Haaren besetzt
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Deckspelzen der seitlichen Blütchen immer mit einer 
0,2 - 1 mm langen Grannenspitze, Ränder dieser Deckspelzen dicht mit 0,5 - 1 mm langen Haaren besetzt
> 2

 

1      Deckspelzen der seitlichen Blütchen ohne Granne


Duftendes Mariengras 
(Hierochloe odorata)

V - VI, Zierpflanze, Nasse Wiesen, Moore, Ufer
            Günzburg, Feuerbachstr (cult.)
           
Augsburg, Mering (am Lech)
            Illertissen

Verwendung:
Vor allem der unterste Teil der Blätter hat ein intensives Waldmeisteraroma und wird manchmal in Süßspeisen und Getränken  verwendet. Das Gras wurde früher der Jungfrau Maria gewidmet und an Festtagen vor die Kirchentüren gestreut.

Gefährdungsgrad in Bayern: 2
Stark gefährdet
Gefährdungsgrad in Baden- Württemberg: 0
Verschollen
Gefährdungsgrad in Deutschland: 3
Gefährdet

 

Pflanze 30 - 60 cm groß
Knoten nur im unteren Teil des Halmes

mit zahlreichen Erneuerungssprossen, Rasen bildend

Rispe locker, 4 - 9 cm lang, mit geschlängelten Ästen

Ährchen auf dem Rücken gerundet,  4 - 6 mm lang,
Länglich- eiförmig, ohne Grannen
, Hüll- und Deckspelzen gleich lang

Hüllspelzen trockenhäutig

 Ährchen 3 blütig: 2 seitliche, größere, männliche, mit am Rand behaarte Deckspelzen und 1 kleineres, in der Mitte stehendes, zwittriges welches im unteren Teil kahl ist

Deckspelzen der seitlichen Blütchen ohne Granne oder mit einer 0,1 - 0,5 mm langen Grannenspitze

Ränder der Deckspelzen der seitlichen Blüten locker mit 0,4 - 0,7 mm langen Haaren besetzt

Blattspreiten 15 - 25 cm lang 3 - 6 mm breit, 
an den Rändern rau

Ligula 2 - 3 mm lang, häutig

 

 

 



Photo und copyright JC Schou http://www.biopix.dk

V - VI, Zierpflanze, Nasse Wiesen, Moore, Ufer
            Günzburg, Feuerbachstr (cult.)
           
Augsburg, Mering (am Lech)
            Illertissen

Verwendung:
Vor allem der unterste Teil der Blätter hat ein intensives Waldmeisteraroma und wird manchmal in Süßspeisen und Getränken  verwendet. Das Gras wurde früher der Jungfrau Maria gewidmet und an Festtagen vor die Kirchentüren gestreut.

Gefährdungsgrad in Bayern: 2
Stark gefährdet
Gefährdungsgrad in Baden- Württemberg: 0
Verschollen
Gefährdungsgrad in Deutschland: 3
Gefährdet

 

Pflanze 30 - 60 cm groß
mit zahlreichen Erneuerungssprossen, Rasen bildend

Rispe locker, 4 - 9 cm lang, mit geschlängelten Ästen

Ährchen auf dem Rücken gerundet,  4 - 6 mm lang,
Länglich- eiförmig, ohne Grannen


Photo und copyright JC Schou http://www.biopix.dk

Hüll- und Deckspelzen gleich lang

Hüllspelzen trockenhäutig

 Deckspelzen der seitlichen Blütchen ohne Granne oder mit einer 0,1 - 0,5 mm langen Grannenspitze, Ränder dieser Deckspelzen locker mit 0,4 - 0,7 mm langen Haaren besetzt

Blattspreiten 15 - 25 cm lang 3 - 6 mm breit, 
an den Rändern rau

Ligula 2 - 3 mm lang, häutig

Knoten nur im unteren Teil des Halmes

 

 

2     Deckspelzen der seitlichen Blütchen immer mit einer 0,2 - 1 mm langen Grannenspitze


Raues Mariengras 
(Hierochloe hirta)

 

V - VI, Nasse Wiesen, Moore, Ufer
            
München
             Starnberg

Gefährdungsgrad in Bayern und Deutschland: 2
Stark gefährdet
Kein Vorkommen in anderen Bundesländern

 

 

Pflanze 40 - 80 cm groß

 Deckspelzen der seitlichen Blütchen immer mit einer
0,2 - 1 mm langen Grannenspitze, Ränder dieser Deckspelzen dicht mit 0,5 - 1 mm langen Haaren besetzt